Über Vinka Raddeck

Meistere dank echter Selbstfürsorge
endlich deinen stressigen Mama-Alltag!

Hey, ich bin Vinka und selbstständig als Coach und Yogalehrerin.
Außerdem bin ich Mama und renne hier und da durch meinen Alltag. Geht es dir auch so?
Oft erschöpft, ausgelaugt und ständig in der Hoffnung, allen gerecht zu werden?

Dann sind wir schon zwei – so ging es mir auch ganz lange. Heute habe ich eine Strategie für mich gefunden, wir ich mir jeden Tag Ruheinseln in meinen Tag einbauen kann.

Ruheinseln? Fühlt sich schön an, oder? Ich werde dir mehr davon erzählen. Denn weißt du was? Das kannst du auch!

Ich helfe dir, endlich wieder Zeit für dich zu finden, auch wenn du glaubst, dass du keine hast… 😉

Gemeinsam finden wir einen Weg, dein Hamsterrad anzuhalten und einen Alltag zu kreieren, der dich nährt und stärkt. Sodass du wieder mehr Kraft für dein Business, Beruf hast UND in Freude mit deinen Kids leben und spielen kannst.

„Wenn du Kinder hast, ist dein Leben vorbei.“ – Muss das so sein?

Bevor ich Kinder bekam, arbeitete ich immer gerne und viel, da es mir Spaß machte. Mit der Geburt meiner Kinder merkte ich allerdings, wie schön Flexibilität und die Zeit zu Hause sind. Ich traf mich mit anderen Müttern und das Leben war plötzlich anders.

Hand aufs Herz: Ich konnte mir nicht mehr vorstellen, mich in ein Korsett im Angestelltenverhältnis zu zwingen. Ich liebe es, Mama zu sein. Gleichzeitig wollte ich auch nicht nur zu Hause bleiben und den Haushalt schmeißen. Mein Wunsch war es, meinen Teil zur Familienkasse beizutragen und vor allem Sinn zu stiften mit dem, was ich mache.

Der Schritt in die Selbstständigkeit war meine Lösung und zeitgleich Teil des großen Problems.

Yoga als meine persönliche Ruheinsel

Ich war schon immer gerne beschäftigt und konnte schlecht nichts tun. Gut, dass ich das Yoga gefunden habe: Yoga ist meine Ruheinsel, die mich komplett zum Alltag ausgleicht und in den Moment bringt.

Dank Yoga habe ich den Zugang zu mir gefunden. Ich lernte es, achtsam zu sein und meine Bedürfnisse wahrzunehmen. Das war mein Türöffner in meine persönliche Weiterentwicklung.

Doch als die Kinder kamen, konnte ich nicht mehr so wie früher regelmäßig zum Yoga gehen.
Oft war ich zu erschöpft, um mich aufzuraffen.

Oh ja, obwohl ich Yogalehrerin bin!
Das hat mich noch zusätzlich gestresst und unter Druck gesetzt.
Ich muss das doch hinbekommen als Yogalehrerin.

Puh, Druck erzeugt bekanntlich noch mehr Druck…

Selbstfürsorge als Mama

Von Wut zu Mut

Dann kam der Tag der Tage. Meine Tochter sagte einen Satz, der mein Herz in zwei Stücke riss und mich aufrüttelte, wie kein anderer Moment in diesem Leben. Meine 3-jährige Tochter stellte sich vor mich und sagte:

„Mama, ich will keine Kinder.
Dann renne ich ja auch nur hin und her, so wie du. Das will ich nicht.“

Das hat gesessen. Noch heute kämpfe ich gegen meine Tränen an, wenn ich daran zurückdenke. Ich nahm mein kleines großes weises Mädchen in den Arm und entschied, dass sich etwas ändern muss.

Doch zunächst machten sich Vorwürfe, Trauer und Hilflosigkeit in mir breit. Ich wollte eine andere Mutter sein. In dieser Zeit meckerte ich viel, hatte Wutausbrüche und war total schnell angepiekst.

Ich warf Dinge durch die Wohnung und habe mich nicht wieder erkannt. Manchmal bin ich richtig ausgeflippt – eigentlich wegen nichts.

Ich wünschte mir so sehr, dass Ruhe ist und die Dinge glatt laufen. Haha. Kurz vorweg: Glatt gibt es halt nicht immer im Leben.

Der Frust war groß, der Weg aussichtslos.

Sollte ich so leben?
Ich fragte mich:
Was stimmt mit mir nicht?
Bin ich wirklich so eine furchtbare Mutter?

Mein größter Wunsch: Von der wütenden und gestressten Mama zu der Frau, die den Alltag mit Arbeit und Kindern wieder lebt und liebt.

Mit einer strengen Morgenroutine zu mehr Gelassenheit? Hmm…

Yoga half mir schon immer, mich zu entspannen und runterzufahren. Dennoch schaffte ich es nicht, die regelmäßige Praxis in mein Leben zu integrieren.

Mir begegnete eine Online-40-Tage-Routine-Challenge, bei der ich mich anmeldete. So zwang ich mich, endlich einen Anfang zu finden. In diesen 40 Tagen fühlte ich mich leicht, bei mir und total gelassen. Das wollte ich beibehalten. Es hat mir geholfen, meinen inneren Kompass auszurichten.

Diese Challenge veränderte mein Leben und gab den Anstoß, endlich den Weg in meine Selbständigkeit einzuschlagen.

Was passierte danach? Genau: Mir fiel es mir schwer, die Morgenroutine in meinen stressigen Familienalltag zu integrieren und durchzuhalten.

Das Konzept Morgenroutine an sich war für mich zwar nicht neu, doch ich schaffte es nie, sie beizubehalten, obwohl ich genau wusste, wie kraftvoll sie ist. Kein Happy End.

Meditationskette türkis

Mithilfe der Selbstständigkeit zu mehr Freiheit? Hmm…

Von der Selbstständigkeit versprach ich mir mehr Flexibilität und Freiraum – Zeit für mich und die Familie. Mehr Raum, weniger Zwänge, mehr Sinn. Aber es kamen neue Herausforderungen auf mich zu:

Viel Arbeiten, selbst und ständig, nicht wissen was der nächste Schritt ist, ausprobieren, scheitern, wachsen… Es ging mir noch schlechter und ich überlegte oft, ob ich nicht einfach wieder einen normalen Job machen sollte.

Ich war unglaublich gestresst, und das bekam besonders meine Familie zu spüren.

Ich hatte einfach keinen Ausgleich! Und das als Yogalehrerin! 

Corona machte das Ganze nicht leichter. Nach einem mentalen Zusammenbruch und meiner Entscheidung, etwas zu ändern, raffte ich mich auf. 

Das Leben mit allen Höhen und Tiefen annehmen

Ich befinde mich seitdem auf meinem persönlichen Weg in ein selbstbestimmteres Leben, trotz – oder besser mit allen Höhen und Tiefen.

Meine Erkenntnis: Diese Schwankungen bleiben uns immer erhalten. Sie sind Teil des Lebens. Wir dürfen lernen, mit ihnen umzugehen und sie zu akzeptieren.

Wenn du etwas Verändern willst, dann musst du an den Dingen ansetzen, die du täglich tust.“

Klangschale

Komme zu dir selbst zurück und finde regelmäßig Zeit für Dich, so wie es zu DIR passt! Flexibel, individuell, effektiv!

Yoga half mir schon immer, mich zu entspannen und runterzufahren. Dennoch schaffte ich es nicht, dran zu bleiben. 

Ich integrierte eine disziplinierte Morgenroutine – diszipliniert im Sinne von regelmäßig. Nicht im Sinne von starr und unveränderlich. Mal 5 Minuten, mal 1 Stunde. Sie war flexibel. Und vor allem: Sie war nicht verhandelbar und fest integriert in den Familienalltag.

Dank meiner täglichen Praxis und meiner Erfahrung ist ein ganz wunderbares Konzept entstanden, das genau zu mir (und vielleicht ja auch zu dir? 😉 ) passt:

Ich entwickelte eine Morgenroutine, die mich nährt, die mir gut tut und mich stützt.

Die mir oft hilft und mir Kraft schenkt, obwohl ich vollkommen müde und kaputt bin.

Die mir Hoffnung schenkt. In schwierigen Zeiten und in noch schwierigeren Zeiten.Daraus entstanden ist mein System für eine Morgenroutine, das flexibel, wandelbar und effektiv ist und sich in mein Familienleben gut einpasst.

Du weißt genau: Als Mama muss man unendlich flexibel sein. Mal schlafen die Kinder schlecht, sind krank oder es ist irgendetwas anderes los. Und ja, ich habe sie nicht jeden Tag!

Die Morgenroutine gibt mir den nötigen Raum im Alltag, um meine Erkenntnisse aus den vielen Coachings, die ich damals in Anspruch genommen habe und auch heute noch nutze, umzusetzen. Mein Bewusstsein dafür zu bewahren. 

 

Der GameChanger, der dem Leben wieder mehr Freude einhaucht

Die Wahrheit ist: Eine Ruheinsel für mich zu haben ist der absolute GameChanger. Sowohl als Mama und auch als Selbstständige. Egal ob diese morgens, mittags oder abends ist. 

Insbesondere am Anfang der Selbstständigkeit ist diese Ruheinsel so wertvoll! Es kommt so viel Neues auf uns zu, wir verspüren den Drang nach Erfolg und vergleichen uns viel zu viel.

Genau dann ist es essenziell, den inneren Kompass gut auszurichten. Du kennst die Herausforderung schon: Das geht natürlich nur mit Selbstfürsorge.

Erfolg beginnt in dir.

Vinka Meditation

Sorge gut für dich selbst: Routinen & Coaching

Auf den Punkt gebracht: Der Schlüssel für deine Selbstfürsorge ist eine individuelle Morgenroutine die du dir gönnen darfst . Das ist der erste Schritt zu mehr Gelassenheit und der Moment, um deine Akkus aufzuladen.

Mit einer Morgenroutine ist der Erfolgsdruck geringer: Ich arbeite fokussierter und kann leichter Prioritäten setzten. Vor allem kann ich auch mal Nein zu vermeintlich guten Gelegenheiten sagen.

Hüpfst du auch so gern von einem Kurs zum nächsten und bildest dich stetig fort? Immer in dem Drang, mehr Wissen aufzusaugen, um irgendwann gut genug zu sein?

Willkommen im Club! So habe ich auch gehandelt. 

Sorry, aber: Gewachsen bin ich erst, als ich mit Coachings wirklich meinen Weg gegangen bin. Wir alle müssen unsere Erfahrungen machen, es gibt keine Abkürzung – nur Mittel zur Selbsthilfe. 

Jetzt endlich lebe ich die Gelassenheit und Ruhe, die ich mir so gewünscht habe. Ich bestimme das Tempo meines Wachstums: Ich bin CEO meines Unternehmens UND meines Lebens. Das habe ich jetzt verstanden. 

Wenn das Leben jetzt auf mich einprasselt wie ein Hagelschauer oder ich mich wieder mal ins Hamsterrad verirre, dann ist es ok. Ich akzeptiere es. Das wird mir und dir immer mal passieren.

Die gute Nachricht: Jetzt weiß ich, was ich machen kann, damit es mir in dieser Zeit gut geht und wie ich wieder rauskomme.

Das ist ein Prozess – das Lernen hört nie auf. Meine Morgenroutine & Coach ist mir gerade da ein großer Anker und „Lehrer“, weil sie mich immer wieder zurück zu mir bringt:

Wie will ich leben?

Und nicht: Was will ich erreichen.

Es kommt immer wieder auf diese Essenz zurück. 

Ob du es glaubst oder nicht, aber: Auch du kannst lernen, gut für dich zu sorgen und Ruhe zu finden, die dir Freiheit und Gelassenheit schenkt. Mit der du aus den schwierigen Phasen wieder raus kommst.

Sie schenkt dir Vertrauen und Mut, deinen Weg zu gehen. Und ich begleite dich auf diesem Weg mit all meine Erfahrung, all meinem Wissen in meinem Coaching. 

Sprich mich einfach an und lass uns den ersten Schritt der Veränderung gehen. 

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